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Präsentation

 

Ich bin Katharina Gröpler, im Oktober 2005 eröffnete ich meine ERGOTHERAPIEpraxis in der Gröperstraße 50 in Halberstadt.
2002 schloss ich meine Ausbildung als staatlich anerkannte Ergotherapeutin ab, danach arbeitete ich bis 2005 in einer Psychosomatischen Reha-Fachklinik mit Schwerpunkt Sprach- und Sprechstörungen bei Kindern im Erzgebirge. Dort war ich als Ergotherapeutin, Reittherapeutin und Erzieherin beschäftigt. Die Arbeit mit den Kindern und den Pferden gefiel mir sehr gut. Aus diesem Grund bringe ich auch jetzt Kinder und Pferde in meiner Arbeit zusammen.
Im Juni 2008 endete meine Ausbildung zum Feldenkrais und Pferde-Practitioner. Diese schloss ich erfolgreich ab und biete nun die Feldenkrais-Methode auf dem Pferd und für das Pferd an.

Seit März 2011 biete ich eine weitere Behandlung an, die sich gezielt an Eltern und werdende Eltern richtet- Die motorische Entwicklung im ersten Lebensjahr.

 
 

Ich bin Sandra Vogel und habe 2008 erfolgreich meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin abgeschlossen. Seit dem war ich in einer Praxis für Ergotherapie und in einem Seniorenwohnheim tätig. Seit Mai 2010 arbeite ich in der ERGOTHERAPIEpraxis Katharina Gröpler. Meine Schwerpunkte liegt hierbei besonders in der Orthopädie, Neurologie und Pädiatrie.

Seit März biete ich das Verfahren Spiegeltherapie an, welches für Patienten mit sensomotorischen Störungen und/ oder Schmerzen im Bereich der oberen oder unteren Extremitäten, sei es aufgrund einer Hemiparese, einer Sudeck- Erkrankung oder einer Nervenschädigung, geeignet ist.

 
 

Ich bin Caterina Fischer und habe meine Ausbildung im Februar 2008 an der Dr. Rohrbach Schule in Hannover begonnen. Im Februar 2011 erhielt ich meinen Abschluss zur staatlich examinierten Ergotherapeutin mit WFTO-Anerkennung. Im Team der ERGOTHERAPIEpraxis von Katharina Gröpler bin ich seit März 2011. Hier absolvierte ich bereits während der Ausbildung zwei Fachpraktika. Meine Behandlungsschwerpunkte sind: Pädiatrie, Neurologie und Assistentin der Reittherapie.

 
 
 
Vorstellung meiner Pferde
 
 
Tausendschön
 

Rasse: Friesenmix
geb.: 2003

 
Tausendschön ist eine Menschenbezogene Stute. Seit Dezember 2005 befindet sie sich in unserem Besitz. Tausendschön wurde von mir nach der Feldenkrais-Methode ausgebildet. Im April 2007 wurde sie langsam an die Arbeit mit Kindern herangeführt. Im Februar 2008 begannen die ersten Therapien mit Menschen mit starken körperlichen und geistigen Behinderungen, auch hier zeigt sie einen souveränen Einsatz. Als Ausgleich liebt sie lange Ausritte in unserer schönen Umgebung oder Ausflüge in den Harz.
 
Ralf
 
 
Rasse: Polnisches Warmblut
geb.: 1998
 
Ralf ist ein freundlicher und sportlicher Wallach. Seit Juni 2008 befindet sich Ralf in unserem Besitz. In der Vergangenheit wurde er überwiegend im Springsport bis zur Klasse L eingesetzt und hatte noch keinen Kontakt mit der Feldenkrais-Methode.
 
Lilli Bee
 
Rasse: Pony
geb.: 2006
 
Lilli Bee ist eine verschmuste kleine Dame. Seit November 2010 befindet sie sich in unserem Besitz. In den letzten Monaten hat sie die Feldenkrais-Methode kennen und lieben gelernt.
 
 
Tiere die auch auf unserem Hof wohnen
 
Thira
Jack Russel Terrier
geb.: 2004
Trixi
Hütehundmix
geb.: 1995
 
top
 
Merle
Harzerbergziege
geb.: 2005

Meerschweinchen: Schneewante

Schmusekatze: Kitty (geb.: 2010)

 
 

Ein Praktikumsbericht

Ich absolvierte mein Praktikum vom 17. November 2008 bis zum 25. März 2009 in der ERGOTHERAPIEpraxis Gröpler in Halberstadt. Zu Beginn durfte ich in den Therapieeinheiten meiner Mentorin Frau Gröpler und deren Mitarbeiterin hospitieren. Ich war freudig überrascht über die Offenheit und Ehrlichkeit im Team. Jeder wurde so angenommen wie er ist und man gab sich gegenseitig Hilfe und Unterstützung, Lob und Kritik.

Bald darauf durfte ich auch eigene Therapien planen und mit Patienten durchführen. Dies erfolgte meist in Anwesenheit meiner Mentorin. Anschließend wurden die durchgeführten Einheiten ausführlich besprochen bzw. reflektiert und Verbesserungsvorschläge eingebracht. Zunächst fiel es mir nicht leicht im Beisein eines “kritischen Auges” Therapieeinheiten durchzuführen, weil dies in vorherigen Praktika nicht so beachtet wurde. Aber im Laufe der Zeit fühlte ich mich dann immer weniger beobachtet. Aber auch im Hinblick auf die kommende Sichtstunde half die zunächst noch unangenehme Situation. Durch die regelmäßigen Auswertungen konnte ich meine therapeutische Leistung immer besser einschätzen, konnte Verbesserungsvorschläge anschließend umsetzen und gezielter beobachten.

Weiterhin habe ich in diesem Praktikum viel Neues und Gutes kennen gelernt. Der konsequente Umgang mit Pferden hat mich fasziniert und beeindruckt. Im Hinblick auf meinen Wunsch in Zukunft therapeutisches Reiten auszuführen, wurde dieser durch das Praktikum bestätigt. Ich durfte bei vielen Reittherapien den Ablauf, die vielfältigen Ziele und die Beobachtungskriterien kennen lernen. Der Höhepunkt des Praktikums war, dass ich selbst auch Reittherapien durchführen durfte und sogar zur Sichtstunde mit den Pferden und Patient arbeiten durfte.

Weiterhin wurde ich hier auch mit neuen Therapiemedien konfrontiert wie z.B. dem Brainboy. Außerdem konnte ich während meines Praktikums die sehr interessante Feldenkraismethode kennen lernen. Ich durfte bei Feldenkraiseinheiten hospitieren und die Methode selbst ausprobieren und kennen lernen. Mein Praktikum war bestückt mit sehr vielfältigen Aufgaben, die nicht nur in den ergotherapeutischen Bereich gehören, wie z.B. ausmisten. Dies war aber eine sehr gelungene Abwechslung von geistigen und körperlich - aktiv - werdenden Aufgaben. Ich bekam auch vertrauensvolle Aufgaben und fühlte mich sehr wohl im Team.

Während meiner Zeit hier konnte ich Patienten in unterschiedlicher Altersgruppe und Erkrankungen kennen lernen. So durfte ich z.B. im Seniorenheim Beschäftigungseinheiten selbst durchführen. Ich werde auf dieses Praktikum sehr positiv zurückblicken können. Ich habe viel gelernt, was im weiteren therapeutischem und zwischenmenschlichem Bereich gut anwenden kann. Hier wurde jeder Patient nicht nach einem Schema “abgefertigt”, sondern wirklich individuell behandelt.

 
 
 
 
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